Burundanga

Aus Irrglauben

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"Der Trompetenbaum enthält Burundanga"
"Der Trompetenbaum enthält Burundanga"

Durch Kettenbriefe und in diversen Internetforen verbreiten sich die Gerüchte über das Burundanga Gift und dessen Einsatz auf Visitenkarten. Oftmals ist von dieser Geschichte die Rede:

An einer Tankstelle tankte eine Frau ihr Auto, da wurde Sie von einem Mann als Maler bekleidet angesprochen ob er ihr helfen könne. Sie verneinte...Er bot ihr seine Visitenkarte an, falls Sie mal einen Maler bräuchte. Nach einem hin und her, ....um ihn loszuwerden nahm Sie die Visitenkartean und der dubiose Herr stieg in einem Auto ein das von einem zweiten Mann gelenkt wurde, und Sie fuhren davon. Nachdem Sie los fuhr fühlte Sie sich immer berauschter und hatte mühe zu atmen.Sie öffnete das Fenster und bemerktegleichzeitig das dieser komische Geruch von Ihrer Hand stammt, mit der die Visitenkarte entgegen nahm !! Die 2 Männer verfolgten Sie. Da es ihr sichtlich immer schlechter ging fuhr Sie auf den nächsten Parkplatz,stoppte,begann wie wild zu hupen und schrie um Hilfe. Die 2 Verfolger flüchteten,ihr ging es aber immer schlechter. DIE VISITENKARTE WURDE IN EINE FLÜSSIGEDROGE GETRÄNKT, die BURUNDANGA HEISST,sie wird von Kriminellen verwendetum Leute zu Berauben oder zu Vergewaltigen !!! Diese Droge kann über die verschiedensten Arten an jeden übertragen werden und somit diese Person außer Gefecht setzen. Diese Substanz ist viel schädlicher und wirksamer als jegliche ursprüngliche Drogen oder Schlafmittel. Also, nehmt keine Visitenkarten oder ähnliches von Wildfremden an !!!! Ähnliche Maschen: Sie werfen eine Visitenkarte in den Briefkasten und warten im Auto bis jemand reintappt und dann schlagen Sie zu.!!! Andere Möglichkeit sind die Typen die einem angeblich das Auto abkaufen wollen und einem die VK bei der Scheibe der Fahrerseite befestigen !!!

"Kriminelle bestäuben Visitenkarten mit dem Gift Burundanga um ihre Opfer zu betäuben"

Die Droge namens Burundanga existiert wirklich, der Wirkstoff heißt Scopolamin und ist zum Beispiel als Droge aus Pflanzen wie der Engelstrompete, der Alraune oder dem Stechapfel lange bekannt. In einigen Ländern Latein- bzw. Südamerikas, etwa Kolumbien, benutzen Kriminelle diese dort als Burundanga bekannte Droge, um ihre Opfer gefügig zu machen. Sie werden ausgeraubt oder vergewaltigt. Um eine ausreichende Wirksamkeit des Mittels zu erzielen, muss die Droge jedoch inhaliert oder geschluckt werden. Dazu werden den Opfern zum Beispiel präparierte Zigaretten oder Getränke angeboten. Über Hautkontakt, etwa mit einer Visitenkarte, ist keine ausreichende Wirkung zu erzielen. Dazu ist die Kontaktzeit zu gering. Erst ein deutlicher längerer, intensiver Hautkontakt könnte zu einer ausreichenden Aufnahme des Wirkstoffs führen. Außer (!) bei einer hochkonzentrierten Dosis, was jedoch nur schwer zu bewerkstelligen ist. Anders als in der verbreiteten Legende behauptet, ist die Droge geruchs-und geschmacklos.

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